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EHC Headline - 16.02.2014:

Holenstein macht Unterschied

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Auftaktniederlage für den EHC Chur Capricorns

von Hansruedi Keller / 25.09.2011    

Im ersten Erstligaspiel seit zwei Jahren hat der EHC Chur Capricorns zwar auswärts einen beherzten Auftritt geliefert, doch Dübendorf gewann dank Abgeklärtheit und Routine mit 5:1. Die Gäste zeigten gestern immerhin einige gute Ansätze.

Das Spiel in Dübendorf begann denkbar schlecht für die Gäste aus Chur. Nach gerade einmal 54 Sekunden war Florian Kindschi erstmals geschlagen. Timon Vesely hatte sich in der Mitte des Spielfeldes die Scheibe geschnappt und spazierte durch die absolut unsortierte Churer Abwehr hindurch und sorgte für das 1:0. Die Gäste reagierten aber gut, und im ersten Powerplay eröffnete sich Captain Roger Lüdi eine grosse Chance, doch der Puck prallte an den Pfosten. Sekunden später jubelten die Gäste, doch Schiedsrichter Maddaloni hatte die Scheibe nicht imTor gesehen. Beim 2:0 durch Verteidiger Patrick Meichtry (8.) in Überzahl zeigte sich die grosse Routine der Zürcher. Insgesamt war das Spielgeschehen ausgeglichen, doch die Gäste konnten ihre Nervosität und zum Teil auch die fehlende Routine nicht verbergen.
Im zweiten Drittel änderte sich kaum etwas am Spielgeschehen: Chur konnte sehr gut mithalten, zeigte ein ansprechendes Powerplay, doch im Abschluss und vor allem in der Präzision haperte es teilweise bedenklich. Erneut Lüdi vergab eine guteTorchance. Kurz darauf traf Enzo Corvi im Powerplay nur die Latte. Gegen Ende des Drittels machten die Zürcher Druck. Kindschi zeigte zwei grossartige Paraden gegen die in Überzahl an- greifenden Dübendorfer. 13 Sekunden vor der zweiten Sirene war es doch geschehen: Andrin Wilhelm verwertete eine gute Vorarbeit von Nikolic und Röthlisberger zum 3:0.

Frühe Vorentscheidung

Mit einem klassischen Bully-Goal-Treffer zum 4:0 (43.) machten die Gastgeber schon früh im Schlussdrittel alles klar.Als die Scheibe vor Kind- schi liegenblieb (51.) bedankte sich Michael Dittli mit dem 5:0. Etwas mehr als 100 Sekunden später konnten die zahlreich mitgereisten, ihre Mannschaft stets lautstark anfeuernden Churer Fans doch noch jubeln, als nämlich Corvi einen Rückpass von Schlegel zum 5:1 einschoss.
«Wir haben heute gesehen, dass wir noch einiges machen müssen, um auch gegen solche Mannschaften bestehen zu können», sagte Chur-Trainer Marco Pargätzi nach dem Spiel. «Wir haben gute Ansätze gehabt, aber letztlich zählen halt nur die Tore.» Deutlichere Worte fand Arosa-Trainer Andy Ritsch, der zwei Drittel des Spiels sah: «Chur hat gespielt, und Dübendorf erzielte die Tore – so einfach ist das».

Meisterschaftsspiel
Samstag - 24. September 2011 - 17:15 Uhr
KEB Im Chreis Dübendorf - 576 Zuschauer

EHC Dübendorf  
5 : 1
  Chur



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Wer die athletische Substanz mitbringe, neige als junger Bündner, gleich welcher sozialen Herkunft, noch immer dazu, den beschwerlicheren Weg zum Eishockey einzuschlagen anstatt Unihockeyspieler zu werden.
Heini Schmid, damaliger TK-Chef des EHC Chur am 29.3.1999 in der NZZ

 

 
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