Der EHC Chur Capricorns kann mit dem Zuzug von Andrea Camichel, vom NLB-Vertreter HC Thurgau, einen Top-Transfer vermelden. Nach dem verpassten Saisonziel, dem sofortigen Wiederaufstieg in die 1. Liga, kann die geplante Vorwärtsstrategie mit dem Zuzug von Andrea Camichel sicherlich untermauert werden
Für den HC Luzern ging es um die Fortsetzung der Saison oder um den Ferienbeginn. Entsprechend traten die Luzerner mit einem Verstärkungsblock, bestehend aus Zuger Elite-Junioren an.
Die Luzerner legten los wie die Feuerwehr, während die Churer Mannschaft wie gelähmt aufspielte. Im ersten Drittel waren es dann auch die Luzerner, welche eine hochkarätige Chance nach der anderen hatten, die das erste Tor der Partie erzielten. Chur kam zwar vereinzelt zum Abschluss, aber mehr lag im ersten Drittel nicht drin. So hiess es nach 20 Minuten 1:0 für den Gastgeber.
Im zweiten Abschnitt kamen die Steinböcke etwas besser ins Spiel, aber berauschend war auch dies noch nicht. Der souveräne Qualisieger der Gruppe 2 tat sich selbst das Leben schwer und konnte zweimal sogar das Glück für sich beanspruchen, dass es nicht 3:0 hiess. Die Luzerner konnten im 2. Drittel die Churer Hintermannschaft zweimal ausspielen und Jossi, welcher seine Mannschaft im Spiel hielt, bezwingen. Glücklicherweise hatte das Schiedsrichterduo beide Male bereits kurz zuvor das Spiel abgepfiffen, wodurch die Tore nicht zählten und es auch nach 40 Minuten immer noch 1:0 für Luzern hiess.
Im vermeintlichen letzten Drittel fand auf dem Eis ein offener Schlagabtausch statt. Beide Teams kamen im Minutentakt zu erstklassigen Möglichkeiten, welche bis auf eine nicht verwertet werden konnte. Lüdi konnte ein Zuspiel von Corvi zum ersehnten Ausgleich an Götz vorbei in die Maschen hämmern. Bis zur dritten Pausensirene verhinderten beide Torhüter weitere Tore, wodurch eine Verlängerung nötig wurde.
In der Verlängerung war es ein hin und her, bis Diacon in der 65. Minute eine Strafe erhielt und Chur somit in Unterzahl agieren musste. Luzern setzte sich im Churer Drittel fest. Keine Minute später fand ein vermeintlich harmloser Schuss dann doch noch den Weg zwischen Jossis Beinen hindurch in das Tor. Somit kommt es am Donnerstag zum alles entscheidenden Spiel im Churer Hallenstadion.
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Mit dem 2:1 waren die Churer ja noch gut bedient. Luzern hätte mit 5 Treffern Unterschied gewinnen müssen. Bin gespannt, aber ich glaube an einen Sieg der Luzerner morgen, denn in Chur scheint mir nicht mehr alles im Lot zu sein. Der absolute Wille fehlt, auch die Spieler, die gehen werden, haben keinen Ehrgeiz. Ich spüre nichts. Sie können mit dem Druck nicht umgehen.
Hey Jungs, wir wissen dass ihr es könnt! Jahrelang haben wir in den entscheidenden Momenten den Kürzeren gezogen, nun ist es an der Zeit, auch die wichtigen Spiele zu gewinnen! Seit bereit ein neues Zeitalter des EHC Chur einzuläuten!!!! Vollgas und Hopp Chur!!!
Liebe Jungs von der ersten Mannschaft.
Ich finde es sehr shade wie Ihr Euch unter eurem wert verkauft. Wo ist der Ruck in der Manaschaft? Ich bedaure es sehr und muss fragen wollt Ihr wirklich in die 1. Liga? Gefällt Euch das Spiel in der "Hackerliga" wo ist die Überlegenheit geblieben aus der Quali?
He Boys Kopfleeren und faiten.
Euer Thomas (Onkel Serge)
Samstag - 04. September 2010 - 18:00 Uhr 50
Küssnachter Schlittschuhclub -
Chur
2
:
5
EHC Arosa -
Chur
Mittwoch - 08. September 2010
Spielbeginn 20:00
Eissporthalle Obersee Arosa
Club da hockey Engiadina -
Chur
Samstag - 11. September 2010
Spielbeginn 20:00
Eishalle Scuol
Wer die athletische Substanz mitbringe, neige als junger Bündner, gleich welcher sozialen Herkunft, noch immer dazu, den beschwerlicheren Weg zum Eishockey einzuschlagen anstatt Unihockeyspieler zu werden.
Heini Schmid, damaliger TK-Chef des EHC Chur am 29.3.1999 in der NZZ